Willkommen bei AMYNA e.V.
Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch
GrenzwertIch - Sexuelle Gewalt unter Kindern und Jugendlichen verhindern

Buchtipp: Missbrauch in Institutionen verhindern!
Prävention geht alle an! (2010)
Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem Missbrauch
Parvaneh Djafarzadeh, Christine Rudolf-Jilg
Immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch durch MitarbeiterInnen in Einrichtungen (nicht nur) der Kinder- und Jugendhilfe werden bekannt. Träger von Angeboten, Einrichtungen und Diensten sind deshalb gefordert, wenn sie den Schutz für Mädchen und Jungen vor sexuellem Missbrauch durch MitarbeiterInnen kontinuierlich verbessern und damit bestmöglich sicher stellen wollen. weiter
Aktion "Sichere Bäder für unsere Kinder!"
Prävention ist der beste Schutz: Die Münchner Bäder veranstalten deshalb jährlich bei schönem Wetter in einem Freibad eine Spiel- und Aufklärungsaktion gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Münchner Fachstellen: Amanda, AMYNA, Frauennotruf, IMMA, Stadtjugendamt, kibs, KinderschutzZentrum, Kommissariat 105, Power-Child und Wildwasser. Diese Fachstellen beraten Kinder, Jugendliche, Fachkräfte, Eltern und alle anderen interessierten Erwachsenen, wenn es um sexuelle Belästigung und Übergriffe geht.
Scheinbar zufällige Berührungen im Wasser, unerlaubtes Fotografieren oder die Aufforderung andere anzufassen, sind nicht duldbar. weiter
20 Jahre AMYNA - 20 Jahre Prävention in München
Gerade in jüngster Zeit ist der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ein viel diskutiertes Thema. Der gemeinnützige Verein AMYNA beschäftigt sich bereits seit 20 Jahren mit der Problematik und versucht seitdem auch die breite Öffentlichkeit für dieses brisante Thema zu sensibilisieren. Mit großem Erfolg!
Gegründet wurde der Verein „zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt" bereits 1989 von der in der Frauenbewegung äußerst aktiven Stephanie Cren, zunächst als Projekt. Seit nunmehr 20 Jahren informieren und schulen die engagierten Mitarbeiterinnen von AMYNA interessierte SozialpädagogInnen, PsychologInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen und ehrenamtliche BetreuerInnen.
- In unserer Chronik finden Sie Interessantes rund um 20 Jahre Prävention in München.
- Was die Zukunft für die Prävention von sexuellem Missbrauch bringt? Die MitarbeiterInnen von AMYNA haben für Sie nachgedacht.
- Was andere über AMYNA denken - Einschätzungen und Rückmeldungen u.a. von Bürgermeisterin Christine Strobl, Jugendamtsleiterin Dr. Maria Kurz-Adam u.a.

Das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch wird von der Landeshauptstadt München bezuschusst.