Archiv: Programme
Programm2010/2011Fortbildung Was ist sexueller Missbrauch? Ist Prävention möglich?Die Themen sexueller Missbrauch und Möglichkeiten der Vorbeugung begleiten oft den Bereich Kinderbetreuung und Kindererziehung. Viele Kindertageseinrichtungen setzen sich mit dieser Thematik auseinander. Der Begriff sexueller Missbrauch ist zwar allen Fachkräften bekannt, doch oft ist es sehr unterschiedlich, was die Einzelnen sich darunter vorstellen. Besonders für junge und angehende Fachkräfte ist es manchmal schwer, sich eine klare Vorstellung vom Thema zu machen. Dies ist aber für ihre Arbeit mit Kindern enorm wichtig und ein erster grundlegender Schritt in der Auseinandersetzung für den Schutz von Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt.
Fortbildung
Bei uns? Das hätte ich nie gedacht!Strukturelle Präventionsmöglichkeiten für KindertagesstättenAuch innerhalb von Kindertagesstätten sind Mädchen und Jungen nicht vor sexuellem Missbrauch sicher. Täter und Täterinnen suchen sich nicht selten ein Handlungsfeld, in dem sie eng mit Kindern zu tun haben. Sie gehen in der Regel sehr geplant vor und suchen sich z.T. bewusst Institutionen aus, die Strukturen haben, in denen sie ihr Tun möglichst lange verschleiern können. Hier liegt der Ansatzpunkt für die Prävention: Durch eine klare Haltung und gezielte Maßnahmen haben Leitung und MitarbeiterInnen gute Chancen, ihre Einrichtung für Täter und Täterinnen unattraktiv zu machen und damit zu verhindern, dass diese sich in ihren eigenen Reihen „breit machen“. In der Veranstaltung geht es
Vortrag
Vorstellung des VideovernehmungszimmersFührung durch einen Richter des AmtsgerichtsVortrag über die Vorgehensweise bei der Vernehmung von Kindern bzw. Jugendlichen mit Besichtigung des Videovernehmungszimmers und des Sitzungssaals der Hauptverhandlung. Robert Grain, Richter am Amtsgericht München – Jugenschutzrichter – stellt die vier Räume zur Geplante Themen:
Anschließend ist Zeit für die Beantwortung Ihrer Fragen und Anliegen vorgesehen. Nur mit Voranmeldung! Für eine eventuelle Kontrolle am Eingang muss ein Personalausweis mitgeführt werden.
Vortrag - wegen ERKRANKUNG DES REFERENTEN ABGESAGT
Kinderschutz in der PraxisMissbrauch in Institutionen verhindern - Beispiel Stagecoach DeutschlandAlternativ Vortrag Was heißt das - Pädophil?Täterprofile und Täterprävention in der PraxisDas Thema „Täterprävention" hat in der Fachwelt, aber auch aus Sicht der Allgemeinbevölkerung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Das Projekt der Charité Berlin und die Nachfolgeprojekte (u.a. in Regensburg) zur Arbeit mit sogenannten Pädophilen haben deutliche politische Anerkennung (und Finanzierungswege) gefunden und werden in der öffentlichen Debatte als wichtiger Beitrag zur Prävention sexueller Gewalt genannt. Nun jedoch scheint an vielen Stellen eine gewisse Verwirrung und Unsicherheit entstanden zu sein. Sind alle Täter pädophil? Der Vortrag von Frau Habeland, die mit jugendlichen und erwachsenen Sexualstraftätern arbeitet, soll das Thema differenzieren und beleuchten. Zentrale Fragen für den Vortrag sind: Was ist „Pädophilie" überhaupt? Sind alle Täter, die Kinder/Jugendliche missbrauchen „pädophil" bzw. welche Täterprofile werden unterschieden? Täterstrategien - Abgrenzung jugendliche /erwachsene Täter(-innen)? Was heißt dann „Täterprävention"? Und (wie) kann pädagogische Arbeit/Jugendarbeit zur Prävention beitragen? Der Vortrag ist eine Kooperationsveranstaltung gemeinsam mit dem Bayerischen Jugendring. Die Anmeldung soll direkt dort erfolgen (siehe unten) und die Veranstaltung findet auch dort statt!
Tag der offenen Tür
Tag der offenen TürIm Rahmen der Präventionswoche 2010Weltweit wird im November der Internationale Tag zur Prävention von sexuellem Missbrauch begangen, um auf die Notwendigkeit der Vorbeugung und Verhinderung sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen hinzuweisen. AMYNA, das Institut zur Prävention von sexueller Gewalt, lädt daher alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür ein. Es besteht die Gelegenheit sich zu informieren und das Institut kennenzulernen.
Vortrag K.O.-TropfenWirkungsweisen und BeweismittelsicherungK.O.-Tropfen werden meist eingesetzt, um Anschlussstraftaten – Raub oder Sexualdelikte – zu ermöglichen. Zwar haben Pressemitteilungen über die Verwendung von K.O.-Mitteln zugenommen, belastbare Daten zur Häufigkeit drogenassoziierter Sexualdelikte existieren aufgrund der vermuteten Dunkelziffer naturgemäß nicht.
Der Vortrag von Kriminalhauptkommissar Nicolo Witte vom Kommissariat 105, Verhaltensorientierte Prävention und Opferschutz, soll in erster Linie belastbares Wissen vermitteln und dazu beitragen, die Gefährdungssituation der Vergewaltigung nach der Verabreichung von K.O.-Tropfen insbesondere für Mädchen und Frauen besser einschätzen zu können. Anschließend ist Zeit für die Beantwortung Ihrer Fragen und Anliegen vorgesehen.
Fortbildung
Zusammenarbeit mit den Eltern bei vermuteter Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) – wie geht das?Der gesetzlich verankerte Schutzauftrag nach §8a SGB VIII fordert MitarbeiterInnen in Kindertageseinrichtungen dazu auf, Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdungen sensibel wahrzunehmen und ggf. den Eltern geeignete Hilfen anzubieten. Ziel der Fortbildung ist es mehr Handlungssicherheit im Umgang und in der Gesprächsführung mit Eltern im Kontext von vermuteter Kindeswohlgefährdung zu erlangen. Folgende Fragen werden bearbeitet:
Die Themen werden an konkreten Fallbeispielen und an Hand von Rollenspielen und praktischen Übungen bearbeitet.
Fortbildung
Migration, Flucht und ihre FolgenSensible Beratungsarbeit mit Migrierten und FlüchtlingselternAufgrund von Migrationsprozessen, Fluchtbewegungen und der Debatte um geplante Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturen gewinnt die interkulturelle Kommunikation besonders für soziale Berufe zunehmend an Bedeutung. Untersuchungen zeigen, dass Migration als belastendes Lebensereignis mit mehreren Phasen unterschiedlicher Anforderungen betrachtet werden kann. Je nach Art der psychischen Bewältigungsformen kann es zu störungsspezifischen Entwicklungen kommen, die sich häufig in chronifizierten Krankheitsbildern und Behandlungsbedürftigkeit äußern. MigrantInnen mit Fluchthintergrund leiden zusätzlich häufig unter Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Wenn Eltern davon betroffen sind, wirkt sich ihre Symptomatik gemeinsam mit den migrationsspezifischen Belastungen nachteilig auf die Erziehung ihrer Kinder aus. Sie leiden häufig darunter, „keine guten Eltern für ihre Kinder sein zu können“. Ein Ziel dieser Fortbildung ist die Sensibilisierung im Umgang mit PatientInnen unterschiedlicher Herkunft. Vermittelt werden theoretische Konzepte und empirische Befunde zur interkulturellen Kommunikation. Von besonderer Bedeutung ist dabei auch die Beschreibung kulturell geprägter Menschenbilder und die damit verbundenen Wert- und Normvorstellungen, die das Verhalten der Individuen und die entsprechenden Erziehungsziele prägen. Ein weiteres Ziel ist das Erkennen einer Traumatisierung und ein angemessener Umgang mit der Symptomatik in der Elternarbeit.
Fortbildung
Die Befragung von Kindern bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch im Rahmen der JugendhilfeTaucht im Rahmen der Jugendhilfe der Verdacht auf, dass ein Kind sexuell missbraucht wurde, stellt sich meist auch die Frage, ob und wie dieses Kind befragt werden kann. Inhalt dieser Fortbildung ist die Planung und Durchführung eines solchen Kinder-Interviews. Die Fortbildung geht der Frage nach, in welchen Verdachtssituationen eine Befragung sinnvoll und angesagt ist. Die Vorbereitung der Befragung wird eingehend besprochen:
Poole & Lamb (1998) haben eine standardisierte Befragung entwickelt, die seit 2002 im Kanton Bern praktiziert wird und die in der Fortbildung vorgestellt wird. Das konkrete Vorgehen der Befragung sowie der Aufbau einer Befragung werden sichtbar gemacht. Anhand einer Videoaufnahme wird der vorgestellte Leitfaden erfahrbar gemacht. Darüber hinaus geht die Referentin auf die Suggestibilität von Kindern im Vorschulalter ein. Ein spezieller Fokus wird auf Elemente des sozialen Hypothesentestens (nach Köhnken) gelegt werden. Damit der Transfer in den Berufsalltag gelingen kann, wird der vorgestellte Gesprächsleitfaden in der Gruppe ausführlich diskutiert werden können. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten Unterlagen zu den referierten Themen.
Fortbildung
Prävention braucht PfiffInterkulturelle Prävention in KindertagesstättenPrävention von sexuellem Missbrauch sollte alle Mädchen und Jungen und auch deren direktes Umfeld erreichen. Kindertagesstätten können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Was aber heißt das konkret?
Neben inhaltlichen Inputs, Kleingruppenarbeit und dem Ausprobieren von Methoden für die interkulturelle Präventionsarbeit in der Kindertagesstätte, bleibt genügend Zeit zur Bearbeitung der konkreten Fragen der TeilnehmerInnen.
Fortbildung
Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuellen MissbrauchGrundlagen für „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach §8a SGB VIIIEinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind nach §8a SGB VIII verpflichtet, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung und somit auch bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch eine „insoweit erfahrene Fachkraft“ zur fachkundigen Abschätzung des Gefährdungsrisikos hinzuzuziehen. Gerade Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch lösen in den Einrichtungen häufig eine große Verunsicherung aus. Nicht zu Unrecht, denn die Bearbeitung eines solchen Falles benötigt Fingerspitzengefühl und fundiertes Fachwissen. Daher brauchen auch „insoweit erfahrene Fachkräfte“ ein besonderes Anforderungsprofil, um Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe kompetent in dieser speziellen Risikoeinschätzung begleiten zu können. Themen der Fortbildung werden sein:
In der Fortbildung wird es darum gehen, Grundlagenwissen zu vermitteln, das die Voraussetzung für eine gute Risikoeinschätzung darstellt, und dies anhand von Fallbesprechungen zu konkretisieren.
Fortbildung
Prävention in der BehindertenhilfeSexuellem Missbrauch in der Institution vorbeugenWas erleichtert sexuelle Gewalt in Einrichtungen der Behindertenhilfe, in denen Mädchen und Jungen mit Behinderung betreut werden, und was kann zur Vorbeugung beitragen? Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung sind besonders gefährdet, sexuelle Übergriffe durch Betreuungspersonen der Einrichtung zu erleben. Der Wunsch und der Auftrag, sie davor zu schützen, sind daher besonders ernst zu nehmen. Welche Möglichkeiten haben Einrichtungen der Behindertenhilfe ihren Schutzauftrag zu erfüllen? In der Fortbildung geht es darum, Schutz vor sexuellen Übergriffen möglichst umfassend zu sehen, alle Möglichkeiten der Prävention zu erkennen, auszuloten und vor allem die strukturellen Präventionselemente, die zum Schutz beitragen können (Konzept, Personalauswahl, Verhaltenskodex, Beschwerdemanagement usw.) kennenzulernen. Nach der Vermittlung von Grundlagen können in Arbeitsgruppen bereits erste Maßnahmen für den Praxiseinsatz vor Ort erarbeitet werden.
Fortbildung
E.R.N.S.T machenSexuelle Gewalt unter Jugendlichen verhindernEtwa ein Drittel aller Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Mädchen und Jungen wird von jugendlichen Tätern und Täterinnen begangen. Der Schwerpunkt dieser Fortbildung liegt auf sexuellen Grenzverletzungen unter den Jugendlichen. Die Fortbildung erörtert das derzeitige Fachwissen und baut darauf Schlussfolgerungen für die Prävention und Intervention auf. Die Inhalte der Fortbildung:
Und daraus schlussfolgernd:
Methoden: Vorträge, Arbeit an Fallbeispielen, praxisnahe Übungen und Spiele, Film, Einführung von Arbeitsbögen für Jugendliche. Ziel der Fortbildung ist es, fundiertes Fachwissen zu vermitteln und die TeilnehmerInnen mit Methoden der Prävention und Intervention vertraut zu machen.
Diese Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des Bündnis für Kinder – Gegen Gewalt statt.
Fortbildung
Risikoeinschätzung bei möglicher KindeswohlgefährdungFortbildung für „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach §8a SGB VIII mit Schwerpunkt sexueller MissbrauchDer §8a SGB VIII verpflichet Einrichtungen der Jugendhilfe bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung beispielweise bei einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch zum Handeln. Ziel ist die fachkundige Abschätzung des Gefährdungsrisikos. Hierbei besteht die gesetzliche Verpflichtung zum Einbezug einer „insoweit erfahrenen Fachkraft“. Den „i.e. Fachkräften“ kommt im konkreten Fall der Begleitung einer Einrichtung eine Schlüsselrolle zu. Mit ihrer Kompetenz wird vielfach der Erfolg einer Abklärung bzw. Intervention stehen oder fallen. Von ihnen wird viel verlangt, nicht zuletzt weil standardisierte Verfahren der Risikoabschätzung im Fall eines möglichen sexuellen Missbrauchs weitgehend fehlen. Welches Wissen wird benötigt, um Fachkräfte in Einrichtungen bei möglicher Kindeswohlgefährdung zu begleiten? Themen der Fortbildung:
Grundkenntnisse zur Rolle und Aufgabe der i.e. Fachkraft und Grundwissen zum sexuellen Missbrauch werden bei dieser Fortbildung vorausgesetzt. InteressentInnen, die noch wenig Erfahrung in diesen Bereichen mitbringen, wird vorab der Besuch der Fortbildung „Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch“ empfohlen.
Fortbildung Körper, Liebe, DoktorspieleKörpererfahrung und Sexualerziehung im Krippen- und KindergartenalterKinder sind ab der Geburt sexuelle Wesen und neugierig auf die Welt. In ihrem Drang, verstehen zu wollen, stellen sie Fragen und erkunden alles, was ihnen begegnet – auch ihren eigenen Körper. Viele Mädchen und Jungen entdecken schon als Kleinkinder ihre Geschlechtsorgane als Quelle lustvoller Gefühle. Sie gehen gemeinsam zur Toilette und verschwinden in Kuschelecken, um mit Gleichaltrigen die Geschlechtsunterschiede zu erforschen. Die Fortbildung geht der Frage nach, wie eine sexualfreundliche Erziehung in Kindertagesstätten aussehen kann. Sie erhalten Informationen zur sexuellen Entwicklung, Anregungen zur Selbstreflexion und lernen Bücher, Materialien zur Sexualerziehung sowie Methoden für die Praxis kennen.
Diese Fortbildung ist eine Kooperation des Projekts „Grenzwert Ich“ und dem Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch. Das Projekt „Grenzwert Ich“ wird unterstützt von der Auerbach-Stiftung, dem Bündnis für Kinder – Gegen Gewalt, der Stiftung „ANTENNE BAYERN hilft“ und der Georg Niedermair-Stiftung.
Vortrag
Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit BehinderungenBarrieren in den Köpfen – nicht nur bei der JustizBehinderten Frauen und Mädchen als Opfer sexualisierter Gewalt wird oft nicht geglaubt bzw. es wird versucht, die Taten zu leugnen, zu vertuschen, zu bagatellisieren, insbesondere wenn sie von Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen in Einrichtungen begangen wurden. Dabei ist das Risiko für diese Frauen und Mädchen, im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt erleiden zu müssen, deutlich erhöht. Der Vortrag beschäftigt sich insbesondere mit den folgenden Themen und den daraus entstehenden Handlungsperspektiven für die Praxis:
Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation von AMYNA e.V. – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch und dem Netzwerk von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung in Bayern Mit freundlicher Unterstützung durch:
Fortbildung
Dem Schutzauftrag nachkommenHilfen zur Einführung des §8a SGB VIII in KindertageseinrichtungenBisher war es dem Engagement der Leitungen und MitarbeiterInnen überlassen, bei möglichen Gefährdungen des Kindeswohls schützend tätig zu werden. Durch den §8a SGB VIII gibt es nun erstmals einen gesetzlich verankerten Schutzauftrag, zu dem Einrichtungen und Dienste der Jugendhilfe über Vereinbarungen mit den Jugendämtern verpflichtet werden. Aus diesem Schutzauftrag erwachsen Anforderungen. In der Fortbildung wird es darum gehen, wie diese bestmöglich in den Abläufen der Einrichtung verankert werden können, so dass alle Beteiligten Handlungssicherheit haben, sobald ein Verdacht auftaucht. Es wird ein idealtypischer Ablauf nach §8a bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung erarbeitet. Spezielle Anforderungen im Hinblick auf sexuellen Missbrauch werden immer mit bedacht. Folgende Fragen werden bearbeitet:
Aktualisiert (Dienstag, den 10. Januar 2012 um 13:32 Uhr) |

Das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch wird von der Landeshauptstadt München bezuschusst.