Fortbildungen auf Anfrage

Fortbildungen auf Anfrage

AMYNA bietet eine Reihe von Fortbildungen an, für die Sie mit unseren Mitarbeiterinnen gerne Termine vereinbaren können.

Diese Fortbildungen können Sie für ein Team oder bei größeren Trägern gerne auch teamübergreifend buchen.

Empfohlene TeilnehmerInnenzahl in der Regel 8 - 17 Personen.

Wenn Sie Interesse an einer dieser Veranstaltungen haben, wenden Sie sich bitte an uns, um einen Termin zu vereinbaren.

Noch Doktorspiel? Schon Übergriff?

Sexuelle Grenzverletzungen unter Kindern

MitarbeiterInnen in Kindertageseinrichtungen werden immer wieder mit sexualisierten Verhaltensweisen von Kindern konfrontiert. Kinder entdecken ihren Körper und ihre Sexualität alleine oder zusammen mit anderen Kindern im „Doktorspiel“ und gehen gemeinsam zur Toilette um zu schauen und zu erkunden. Zu den wichtigen Aufgaben von Kindertagesstätten gehören eine sexualfreundliche Erziehung und die alters- und entwicklungsgemäße Gestaltung von Freiräumen für die kindliche Entdeckungsfreude im Hinblick auf ihren Körper und den anderer Kinder.
Jedoch nicht jede sexuelle Verhaltensweise ist für die Kinder förderlich oder in der Einrichtung erwünscht.

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Interkulturelle Verständigung und Bausteine der interkulturellen Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz gehört inzwischen zum Standard jeder sozialen Einrichtung, die sich interkulturell geöffnet hat oder öffnen möchte. Was steht hinter dem Begriff «interkulturelle Kompetenz»? Welche Kompetenzen müssen erworben werden und wie kann die Verständigung stattfinden, damit der Arbeitsalltag gut funktioniert und die interkulturelle Öffnung gewährleistet ist?

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Körper, Liebe, Doktorspiele

Körpererfahrung und Sexualerziehung vom Krippen- bis zum Grundschulalter

Kinder sind ab der Geburt sexuelle Wesen und neugierig auf die Welt. In ihrem Drang, verstehen zu wollen, stellen sie Fragen und erkunden alles, was ihnen begegnet – auch ihren eigenen Körper. Viele Mädchen und Jungen entdecken schon als Kleinkinder ihre Geschlechtsorgane als Quelle lustvoller Gefühle. Sie gehen gemeinsam zur Toilette und verschwinden in Kuschelecken, um mit Gleichaltrigen die Geschlechtsunterschiede zu erforschen.

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Dem Schutzauftrag nachkommen

Hilfen zur Einführung des § 8a SGB VIII in Kindertageseinrichtungen

Das Wohlergehen der ihnen anvertrauten Mädchen und Jungen liegt den Fachkräften der Kindertagesstätten sehr am Herzen. Bisher war es jedoch dem Engagement der Leitungen und MitarbeiterInnen überlassen, bei möglichen Gefährdungen des Kindeswohls schützend tätig zu werden.

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Wir können da was tun!

Sexueller Missbrauch und die Möglichkeiten der Prävention

Teamfortbildungen in Kindergärten und anderen Kindertagesstätten im Bausteinsystem

Wir haben Ihnen ein Bausteinsystem zusammengestellt, aus dem Sie ganz nach den Bedürfnissen Ihres Teams eine oder mehrere Fortbildungseinheiten auswählen und nach Ihren Interessen zusammenstellen können.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und sind Ihnen gerne bei der Auswahl behilflich.

Baustein I

Annäherung an das Thema Missbrauch

Baustein IIa

Grundlegende Informationenen zu Präventionsmöglichkeiten in Kindertagesstätten

Baustein IIb

Sichere Orte für Kinder

Baustein IIc

Gemeinsam handeln - zum Schutz aller Mädchen und Jungen!

Baustein IIIa

Hilfen zur Umsetzung des § 8a SGB VIII

Baustein IIIb

Sexueller Missbrauch im kulturellen Kontext

Baustein IIIc

Sexueller Missbrauch durch MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche in Kindertagesstätten

 

Prävention in der Kinder- und Jugendarbeit

Inhouse-Angebot zu strukturellen Präventionsmöglichkeiten für Jugendringe und Jugendverbände in Kooperation mit dem Institut für Jugendarbeit Gauting.

Nachhaltige Prävention in Jugendringen und Jugendverbänden setzt die Kenntnis von Möglichkeiten struktureller Prävention voraus, die für die Kinder- und Jugendarbeit geeignet erscheinen.

Ziel ist es, mit der Installation dieser Präventionselemente dauerhaft den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Verband bzw. dem Jugendring zu verbessern.

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"Bei uns? Das hätte ich nie gedacht!" Teil 1

Sexueller Missbrauch in Verbänden, Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe,Teil 1: Intervention

Entsetzen und Hilflosigkeit sind groß, wenn sich Hinweise ergeben, dass ein Kollege oder eine Kollegin in der eigenen Einrichtung Mädchen oder Jungen sexuell missbraucht. Dies ist nicht selten der Fall: Viele Täter wählen sich ganz bewusst Arbeitsfelder aus, in denen sie „Zugriff“ auf Mädchen und Jungen haben.

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"Bei uns? Das hätte ich nie gedacht!" Teil 2

Sexueller Missbrauch in Verbänden, Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe,Teil 2: Prävention

Missbrauchstäter gehen in der Regel sehr geplant vor, weil sie darauf angewiesen sind, unentdeckt zu bleiben. Täter, die sich bewusst Institutionen aussuchen, sind auf Strukturen angewiesen, in denen sie ihr Tun möglichst lange verschleiern können.

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Möglichkeiten der Prävention von sexuellem Missbrauch im Schulalltag

Fortbildung für Lehrerkollegien in Grundschulen

Das Problem des sexuellen Missbrauchs an Mädchen und Jungen gerät zunehmend ins Bewusstsein.

Schule ist einerseits ein idealer Ort, um präventiv zu arbeiten, weil er alle Mädchen und Jungen erreicht. Andererseits wird für Lehrerinnen und Lehrer der Schulalltag immer schwieriger: Die Klassen werden wieder größer, die Kinder haben mehr Probleme und die pädagogischen Anforderungen an Lehrkräfte erhöhen sich damit. Sich auch noch um das schwierige Thema „sexueller Missbrauch" zu kümmern, empfinden viele Lehrkräfte erst einmal als Überforderung.

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Das war doch nur Spaß ...?

Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen verhinden

Sexualität stellt eines der zentralen Entwicklungsthemen von Jugendlichen dar. Daher sind Fachkräfte in ihrem pädagogischen Alltag immer wieder mit sexuellen Äußerungen und Handlungen von Jugendlichen konfrontiert. Die Jugendlichen verlieben sich, es wird geflirtet und „angemacht“, es fallen sexualisierte Schimpfwörter und Bemerkungen über das Aussehen von anderen, es wird mit sexuellen Erfahrungen geprotzt, …

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Gerne vermieten wir Ihnen unseren schönen Seminarraum stunden- und tageweise, auch am Abend und am Wochenende.

Praktikum bei AMYNA?

Ausgezeichnet!

Der Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" wurde 2010 der Anita-Augspurg-Preis der Landeshauptstadt München verliehen.

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Logo der LH MünchenDas Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch wird von der Landeshauptstadt München bezuschusst.