Infothek
"Wenn ich einmal hier bin, kann ich überhaupt nicht mehr aufhören zu schmökern."
"In keiner Münchner Bibliothek habe ich eine solche Auswahl an Fachbüchern zu sexueller Gewalt gefunden."
"Ich komme immer zuerst bei Euch vorbei und schau mir dort ein Buch an, bevor ich entscheide, ob ich es mir selber kaufe."
Öffnungszeiten:
dienstags von 16.00-18.00 Uhr außer in den Schulferien.
Anmeldung nicht erforderlich.
Präventionsberatung
In Beratungsgesprächen informieren wir Sie gerne zu all Ihren Fragen, wie z. B.: Wie kann meine Einrichtung präventiv arbeiten? Welche Materialien gibt es? Wie kann interkulturelle Prävention aussehen? Wie kann ein Elternabend zum Thema Prävention gestaltet werden? Wo kann ich mich bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch hinwenden? Und vieles mehr!
Bibliothek
Unsere Bibliothek hat den Schwerpunkt "Prävention von sexueller Gewalt" in Theorie und Praxis. Alle Interessierten finden sowohl Fach- und Sachbücher, aber auch Diplomarbeiten, Romane, Autobiographien, Mädchen-, Kinder- und Jugendbücher zu folgenden Themen:
Fachzeitschriften
In der Infothek sind mehrere Fachzeitschriften aus dem pädagogischen und psychosozialen Bereich für Sie zugänglich.
Pädagogisches Material
Des Weiteren steht für Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendarbeit unterschiedliches, pädagogisches Material bereit, das für die Präventionsarbeit eingesetzt werden kann (z. B. Spiele, Stoffpuppen, Percussionsinstrumente, etc.).
Zeitungsarchiv
Wir werten die Süddeutsche Zeitung (SZ) regelmäßig systematisch aus, um auf dem Laufenden zu sein. Denn die Tagespresse prägt die „öffentliche Meinung“ zum Thema sexuelle Gewalt. So finden Sie in unserem Zeitungsarchiv die Berichtserstattung zu sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt der letzten Jahre, (fast) immer auf dem aktuellen Stand.
Videothek
Während der Infothekszeiten können Filme zum Thema sexueller Missbrauch, Prävention und zu angrenzenden Bereichen angesehen werden.
Aktualisiert (Dienstag, den 10. Januar 2012 um 13:34 Uhr)

Das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch wird von der Landeshauptstadt München bezuschusst.