Programm für Fachkräfte

Programm 2011/2012

Übersicht

28./29. Juni 2012

Termin

Thema

Art der Veranstaltung

2011

11. Oktober Kurzvorträge in der Woche der seelischen Gesundheit:

Jungen als Opfer sexueller Gewalt

Die Situation von Müttern, deren Kinder sexuell missbraucht wurden

Vorträge
12. Oktober Kurzvorträge in der Woche der seelischen Gesundheit:

Sexuelle Übergriffe unter Kindern

Das Erleben von sexuellen Grenzverletzungen, deren Folgen und deren Bewältigung

Vorträge
21. Oktober Das hohe Lied der Liebe

Sexualmoral in einer multikulturellen Gesellschaft

Fachtag
26. Oktober Zwangsverheiratung, der öffentliche Diskurs

Was dahinter verborgen bleibt und was wichtig zu wissen ist

Vortrag
15. bis 19. November Präventionswoche zum Internationalen Tag zur Prävention am 19.11 Vorträge und Tag der offenen Tür
15. November Vorstellung des Videovernehmungszimmers

Führung durch einen Richter des Amtsgerichts

Vortrag
16. November Eltern sexuell missbrauchter Kinder

Vortrag von Dirk Bange, Autor des gleichnamigen Buches

Vortrag
19. November Tag der offenen Tür bei AMYNA Tag der offenen Tür
28. November Immer mit einem Bein im Gefängnis?

Rechtssicherheit für sexualpädagogisch Handelnde

Fortbildung

2012

31.Januar !neuer Termin! Anpassung hat Grenzen

Prävention im internationalen SchülerInnenaustausch

Vortrag
08.Februar Geschwisterinzest

Eine Herausforderung für multiprofessionelle Kontexte in Beratung, Jugendhilfe und Therapie

Vortrag
15. Februar Migration, Flucht und ihre Folgen

Sensible Beratungsarbeit mit migrierten und Flüchtlingseltern

Fortbildung
07. und 08. März Kultur in Stein gemeißelt?!

Entwicklung der Sozialisationsbedingungen von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland

Fortbildung
14./15. März ist ausgebucht. Wiederholungstermin 28./29. Juni 2012 
Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Grundlagen für "insoweit erfahrene Fachkräfte" nach §8a SGB VIII

Fortbildung
20. März Verletzliche Patenkinder

Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsobjekten

Vortrag
26.  bis 28. März Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen verhindern Fortbildung
17. und 18. April
Wenn Pelin und Paul Doktorspiele machen

Sexualerziehung in einer multikulturellen Gesellschaft

Fortbildung
26. und 27.  April
Vorgehen bei Verdacht

Sexueller Missbrauch bei Menschen mit Lernschwierigkeiten

Fortbildung
15. und 16. Mai Risikoeinschätzung bei möglicher Kindeswohlgefährdung

Fortbildung für "insoweit erfahrene Fachkräfte" nach § 8a SGB VIII mit Schwerpunkt sexueller Missbrauch

Fortbildung
13. Juni
Was ist sexueller Missbrauch? Ist Prävention möglich? Fortbildung
19. und 20. Juni

 

Zusammenarbeit mit den Eltern bei vermuteter Kindeswohlgefährdung (§ 8a SGB VIII) - wie geht das?
Fortbildung

28.und 29. Juni 2012 (Wiederholungstermin)

Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Grundlagen für "insoweit erfahrene Fachkräfte" nach §8a SGB VIII

Fortbildung

05. Juli Die Befragung von Kindern bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch Fortbildung
10. Juli
Sicher Chatten

Prävention von sexuellem Missbrauch im Internet

Vortrag

Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 20:16 Uhr)

 

Fortbildungen und Vorträge 2011/2012

Kurzvorträge in der Woche der seelischen Gesundheit

18:00 bis 19:30

Vortrag von Dr. Peter Mossser: Jungen als Opfer sexualisierter Gewalt

  • Wie häufig ist sexualisierte Gewalt an Jungen?
  • In welchen Kontexten sind Jungen besonders gefährdet?
  • Müssen Jungen unter anderen Belastungen leiden als Mädchen?
  • Welche speziellen Probleme gibt es bei der Aufdeckung?
  • Wie kann betroffenen Jungen geholfen werden?

Erfahrungsberichte aus der Beratungspraxis, wissenschaftliche Erkenntnisse und die Diskussion von Fallbeispielen sollen im Rahmen dieser Veranstaltung Hinweise zur Beantwortung dieser Fragen liefern.

19:30 bis 21:00

Vortrag von Carmen Osten und Linde Seifert: Die Situation von Müttern, deren Kinder sexuell missbraucht wurden

  • Wie geht es den Müttern von sexuell missbrauchten Kindern?
  • Sind das "spezielle" Mütter?
  • Mit welchen Problemen sehen sie sich konfrontiert?
  • Was brauchen sie?
  • Und: Wie kann es weitergehen?

Auf solche und ähnliche Fragen versuchen wir gemeinsam Antworten zu finden.

Termin Dienstag, den 11.10.2011, 18.00-21.00 Uhr
Anmeldung Keine Anmeldung erforderlin
ReferentInnen Dr. Peter Mosser,  Dipl. Psychologe, Beratungsstelle kibs, München

Carmen Osten und Linde Seifert, Dipl. Psychologinnen, KinderschutzZentrum München

Zielgruppe Fachkräfte, LehrerInnen und weitere interessierte Personen
Kosten Kostenlos
Ort AMYNA e.V.

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Kurzvorträge in der Woche der seelischen Gesundheit

18:00 bis 19:30

Vortrag von Elke Schmidt: Sexuelle Übergriffe unter Kindern

MitarbeiterInnen in pädagogischen Einrichtungen sind immer wieder mit sexuellen Verhaltensweisen von Kindern konfrontiert. Kinder entdecken ihren Körper allein oder gemeinsam mit anderen im „Doktorspiel“ und gehen gemeinsam zur Toilette um zu schauen und zu erkunden.
Der Vortrag möchte den ZuhörerInnen einen ersten Einstieg in das Thema „Sexuelle Übergriffe unter Kindern“ geben und die zentralen Fragen erörtern:

  • Was sind altersgerechte sexuelle Handlungen von Kindern?
  • Wie können diese von sexuellen Übergriffen unterschieden werden?
  • Was ist ein sinnvoller pädagogischer Umgang mit sexuellen Übergriffen unter Kindern?
  • Was können Fachkräfte in Einrichtungen vorbeugend tun?

19:30 bis 21:00

Vortrag von Birgit Hermann: Das Erleben von sexuellen Grenzverletzungen, deren Folgen und deren Bewältigung

Nach einer kurzen Übersicht über den aktuellen Wissensstand zu Traumatisierungen durch sexuelle Gewalt und deren Folgen, wird es im Schwerpunkt darum gehen, wie eine konstruktive Bewältigung des Erlebten gelingt:

  • Was kann jede/jeder Betroffene für sich selbst tun?
  • Wie können Angehörige und Freunde unterstützen?
  • Wann ist eine professionelle Hilfe notwendig und wie könnte diese konkret aussehen?
Termin Mittwoch, den 12.10.2011, 18.00-21.00 Uhr
Anmeldung Keine Anmeldung erforderlin
Referentinnen Elke Schmidt, Pädagogin M.A., Mediatorin, Mitarbeiterin von AMYNA, Projekt GrenzwertICH

Birgit Hermann, Diplom Psychologin, Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen IMMA e.V., München

Zielgruppe Fachkräfte, LehrerInnen und weitere interessierte Personen
Kosten Kostenlos
Ort AMYNA e.V.

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Das hohe Lied der Liebe

Sexualmoral in einer multikulturellen Gesellschaft

Ist die religiöse Grundlage einer Kultur so entscheidend für ihre Sexualmoral – oder doch mehr die Tradition?
Mädchen und Jungen werden sozialisiert mit überlieferten Vorschriften und durch die Bilder in ihrer aktuellen Umgebung – was prägt die Sexualmoral der Mädchen und Jungen? Sind überlieferte bzw. religiöse Vorschriften oder doch mehr aktuelle (Medien-)  Bilder und Peer-Groups entscheidend? Wie ist das bei Jugendlichen, die in zwei oder mehreren Kulturen aufwachsen?  Welche Auswirkung hat dieses Wissen für unsere pädagogische Arbeit?
Auf der Arbeitstagung gibt es die Gelegenheit, sich mit diesen Fragestellungen zu beschäftigen.

Talmud „Ein Vater darf seine Tochter nicht verheiraten, solange sie klein ist, sondern erst wenn sie groß ist und sagt: diesen Mann will ich“. B. T. Kidduschin 41   "es ist Pflicht des Mannes, seiner Frau sexuelle Freude zu geben."

Die Bibel  Altes und Neues Testament Einheitsübersetzung. Katholische Bibelanstalt

Das hohe Lied, Kapitel 7
Früh wollen wir dann zu den Weinbergen gehen /
und sehen, ob der Weinstock schon treibt,
ob die Rebenblüte sich öffnet, /
ob die Granatbäume blühen. /
Dort schenke ich dir meine Liebe.
Die Liebesäpfel duften; /
an unsrer Tür warten alle köstlichen Früchte…

Koran  Sure 2, Vers 187 »Es ist euch erlaubt, zur Fastenzeit bei Nacht mit euren Frauen Umgang zu pflegen. Sie sind für euch, und ihr für sie (wie) eine Bekleidung… Von jetzt ab berührt sie und geht dem nach, was Gott euch verschrieben hat...«

ReferentInnen und Vorträge

Vortrag: Geschlechterverhältnisse in der deutschen Einwanderungsgesellschaft, Frauenleben und Männerleben in Vielfalt
Michael Tunç: Dipl.-Sozialpädagoge, arbeitet an einem sozialwissenschaftlichen Dissertationsprojekt an der Universität Wuppertal


Vortrag: Sexualität im Islam und Differenzierungen zwischen Tradition und Religion
Lamya Kaddor: muslimische Religionspädagogin und Islamwissenschaftlerin, Autorin

Vortrag: Christliche Sexualmoral
Michael Schrom: Theologe,  Journalist, Redakteur Christ in der Gegenwart

Vortrag: Sexualmoral in Fernostasiatischen Ländern
Ngan Nguyen-Meyer: Dipl.-Sozialpädagogin, Koordinatorin „social work in asia“ und
Erland Meyer Soziologe, Asienwissenschaftler

Termin Freitag, den 21.10.2011, 09.00-16.00 Uhr. Das Tagungsbüro ist ab 8.30 Uhr geöffnet.
Anmeldung Anmeldung über KO & Info, IMMA e.V.,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Anmeldeschluss 01.10.2011
Zielgruppe Fachkräfte aus Jugendarbeit, Schule und interkultureller Sozialarbeit
Kosten Euro 35,-
Ort Haus der Jugendarbeit
Rupprechtstr. 29/2.OG
80636 München

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Zwangsverheiratung, der öffentliche Diskurs

Was dahinter verborgen bleibt und was wichtig zu wissen ist

Zwangsverheiratung; Zwangsehe, arrangierte Ehe, Begriffe, die in den letzten Jahren immer häufiger im Kontext von Menschenrechtsverletzungen zu hören sind. Gewalt im Namen der Ehre wird in der Öffentlichkeit skandalisiert. Skandalisieren allein ist jedoch nicht ausreichend. Handeln ist gefragt um betroffenen Frauen, Mädchen und auch Männern zu helfen.
Der undifferenzierte Umgang mit dieser Thematik in der Öffentlichkeit, ist jedoch nicht gerade hilfreich. Im Gegenteil, anti-islamischer Rassismus wird geschürt. Die Medien, aber auch die Politik, instrumentalisieren das Thema, um ihre Argumente in der Integrationsdebatte zu bekräftigen.
Um diskriminierungsfrei handeln zu können, sind Aufklärung und Hintergrundinformationen essentiell. Nur durch kompetente Aufklärung, ausreichendes Hintergrundswissen, kultursensible und rassismusfreie Beratung ist es möglich, betroffene oder bedrohte Mädchen und Frauen effektiv zu unterstützen.
Dieser Vortrag gibt Hinweise darauf, welche Aspekte in der Beratung beachtet werden sollten und Einblick in die Lebensrealität der jungen Frauen u. Mädchen, wenn es darum geht, die Familie verlassen zu müssen. Präventionsbeispiele und die Rolle der jungen Männer werden u. a. auch angesprochen.

Der Vortrag ist eine Kooperation mit der Kontakt- und Informationsstelle für Mädchenarbeit der IMMA; München

Termin Mittwoch, den 26.10.11, 18.00-20.00 Uhr
Anmeldung Sie können sich über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon
unter (089) 8 90 57 45-100 anmelden.
Referentin Jasmin Eding, Dipl.Sozpäd. FH, ADEFRA e.V.
Zielgruppe Fachleute aus dem Bereich Jungendhilfe: Beratung, Betreuung, Begleitung und Freizeit
Kosten Euro 15,–/ Euro 12,- ermäßigt
Ort AMYNA e.V.

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Präventionswoche

Präventionswoche zum internationalen Tag zur Prävention am 19.11.

Veranstaltungen vom 15.11. bis 19.11. 2010

Vorbeugung ist entscheidend

Internationaler Tag zur Prävention am 19.11.

Weltweit wird jedes Jahr im November der „Internationale Tag zur Prävention von sexuellem Missbrauch“ begangen, um auf die Notwendigkeit der Vorbeugung und Verhinderung sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen hinzuweisen.

Vorbeugung ist der Schlüssel zum Schutz von Kindern vor Misshandlung und sexueller Gewalt.

Wir alle können dazu beitragen:

  • Für alle, die Gesetze und Politik machen, bedeutet dies, einen gesetzlichen und politischen Rahmen auszuarbeiten, der Kinder und Jugendliche vor (sexueller) Gewalt optimal schützt.
  • Für die Zivilgesellschaft bedeutet dies, auf die Regierung Einfluss zu nehmen, damit alle Ursachen für sexuelle Gewalt wahrgenommen und entsprechende Mittel für vorbeugende Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden.
  • Für alle BürgerInnen heißt das, das eigene Wissen und Handlungsvermögen zu erweitern, damit im täglichen Leben Kinder vor (sexueller) Gewalt optimal geschützt werden können.

Kinder haben Rechte!

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, das Kind vor allen Formen sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs zu schützen (Art. 34 UN CRC).

Weitere Infos zur Kampagne „World Day for the Prevention of Child Abuse“ finden Sie bei der Organisation „Women´s World Summit Foundation – Children´s Section“ unter www.wwsf.ch oder www.woman.ch

AMYNA unterstützt seit vielen Jahren diese Kampagne und bietet im Rahmen der Weltpräventionswoche jedes Jahr verschiedene interessante Veranstaltungen an. Helfen Sie mit!

Helfen Sie mit, Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt zu schützen! Spenden Sie!

AMYNA e.V.
Spendenkonto 78 249 00
Bank für Sozialwirtschaft BLZ 700 205 00
IBAN DE 28 70020500 0007824900
BIC BFSWDE33MUE

Vortrag

Vorstellung des  Videovernehmungszimmers

Führung durch einen Richter des Amtsgerichts

Vortrag über die Vorgehensweise bei der Vernehmung von Kindern bzw. Jugendlichen mit Besichtigung des Videovernehmungszimmers und des Sitzungssaals der Hauptverhandlung.

Robert Grain, Richter am Amtsgericht München – Jugenschutzrichter – stellt die vier Räume zur Videovernehmung von Opfer-ZeugInnen vor Gericht vor und informiert über diese Möglichkeit der kindlichen Zeugenvernehmung im Sitzungssaal der Hauptverhandlung.

Geplante Themen:

  • Vorgehensweise bei der Vernehmung von Kindern bzw. Jugendlichen
  • Darstellung des Verfahrensablaufs – Was kommt auf Kinder bzw. Jugendliche als ZeugInnen zu?

Anschließend ist Zeit für die Beantwortung Ihrer Fragen und Anliegen vorgesehen.

Nur mit Voranmeldung!

Für eine eventuelle Kontrolle am Eingang muss ein Personalausweis mitgeführt werden.


Termin Dienstag, den 15.11.2011, 15.00-17.00 Uhr
Anmeldeschluss 10.11.2011
Anmeldung LEIDER AUSGEBUCHT
Referent Robert Grain, Richter am Amtsgericht München – Jugendschutzrichter
Zielgruppe Fachkräfte, LehrerInnen und andere interessierte Personen
Kosten Euro 5,– (für AMYNA e.V.)
Ort Staatsanwaltschaft München

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Vortrag

Eltern sexuell missbrauchter Kinder

Dirk Bange, Autor des gleichnamigen Buches hält Vortrag bei AMYNA

Dirk Bange bearbeitet erstmalig umfassend im deutschsprachigen Raum das Thema „sexueller Kindesmissbrauch“ aus Sicht der nicht missbrauchenden Eltern und bietet Ansätze für die professionelle Unterstützung und Hilfeleistung.

Wenn das eigene Kind sexuell missbraucht wurde, stellt dies für Eltern eine große Belastung dar. Häufig fragen sie sich, warum sie nichts bemerkt haben, machen sich Vorwürfe und haben Schuldgefühle.

„Ein wertvolles und wichtiges Buch für Lehre, Forschung und Praxis. … in dieser Breite ist in der deutschen Fachliteratur zum Thema sexueller Missbrauch die Thematik der Eltern noch nicht bearbeitet worden“ (Prof. Petzold, socialnet).

Dirk Bange stellt im Rahmen des Vortrags Reaktionen von nichtmissbrauchenden Eltern, psychosoziale Folgen für sie und ihre Kinder und mögliche Hilfen dar.

Die Veranstaltung wird bezuschusst durch das „Bündnis für Kinder. Gegen Gewalt.“


Termin Mittwoch, den 16.11.2011, 17.00-19.00 Uhr
Anmeldung Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Referent Dr. Dirk Bange, Hamburg, Autor des Buches „Eltern sexuell  missbrauchter Kinder“
Zielgruppe Pädagogische Fachkräfte, LehrerInnen  und andere interessierte Personen
Kosten Euro 15,–/€ 12,– ermäßigt
Ort AMYNA e.V.

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Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Im Rahmen der Präventionswoche 2011

Weltweit wird im November der Internationale Tag zur Prävention von sexuellem Missbrauch begangen, um auf die Notwendigkeit der Vorbeugung und Verhinderung sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen hinzuweisen.

AMYNA, das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, lädt daher alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür ein. Es besteht die Gelegenheit sich zu informieren und das Institut kennenzulernen.

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Termin Samstag, den 19.11.2011, 10.30-16.30 Uhr

11.00 Uhr

AMYNA stellt sich vor
(Angebote und Aufgaben des Instituts)

13.00-14.00 Uhr

Vorstellung interkultureller Bilderbücher
(Angebot für Eltern und ErzieherInnen)

15.00-16.00 Uhr

Sicher chatten
(Tipps und Materialien für Eltern und
PädagogInnen)

Ganztags von 10.30-16.30 Uhr

Wie erkenne ich gute Präventionsangebote?
(Quiz mit Verlosung)

Präventionstipps bei Kaffee und Kuchen

Bücherflohmarkt zugunsten von AMYNA e.V.

u.v.m.

Anmeldung nicht erforderlich
Zielgruppe Eltern, pädagogische Fachkräfte, LehrerInnen und andere Interessierte
Kosten kostenlos
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Immer mit einem Bein im Gefängnis?

Rechtssicherheit für sexualpädagogisch Handelnde

Wenn Sexualität unter Kindern und Jugendlichen sich in pädagogischen Handlungsfeldern ereignet oder pädagogisches Thema wird – dann wird es unsicher:
Was ist rechtens? Was geht, was geht nicht?
Was darf durch die Fachkräfte wie gegenüber wem im Aufklärungsinteresse thematisiert werden?

Die Fortbildung bietet Gelegenheit, sich im alltags- und fallbezogenen Gespräch gemeinsam mit anderen Fachkräften kundig zu machen.
Folgende Themenbereiche kommen zur Sprache:

  • Was ist sexualitätsbezogen in der BRD Gesetz?
  • Welche alterskonkreten Bestimmungen gibt es?
  • Ist Sexualaufklärung rechtsproblematisch?
  • Welche sexuellen Handlungen Heranwachsender erfordern pädagogische Intervention?
  • Was ist zum Thema „Sexualität“ Elternrecht?

Es soll mehr Sicherheit im Umgang mit sexualitätsbezogenen Rechten und Pflichten von Heranwachsenden, Eltern und Fachkräften entstehen. Ziel ist, das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung auch Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten

Das Projekt GrenzwertICH wird durch die
Auerbach Stiftung, die „Georg Niedermair-Stiftung“ (LH München), die Stiftung „Bündnis für Kinder. Gegen Gewalt“ sowie die Stiftung ANTENNE BAYERN hilft unterstützt.


Termin

Montag, den 28.11.2011, 9.00-17.00 Uhr

Anmeldeschluss 24.10.2011
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referent Dr. Frank Herrath, Dipl. Päd., Referent beim Institut für Sexualpädagogik
Zielgruppe MitarbeiterInnen aus der offenen und stationären Jugendarbeit
Kosten Euro 90,–
Ort AMYNA e.V.

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Vortrag

Anpassung hat Grenzen ! Achtung neuer Termin!

Prävention im internationalen SchülerInnenaustausch

Das erste Mal alleine im Ausland erfordert, sich an eine neue Kultur, an das Leben in der Gastfamilie, an das (andere) Schulsystem zu gewöhnen – von SchülerInnen, die ein Austauschjahr planen, wird während dieses Jahres ein hohes Maß an Anpassung verlangt. Trotzdem hat diese Anpassung Grenzen. Da, wo individuelle Grenzen verletzt werden, müssen die SchülerInnen bestärkt werden, sich (auch zum Schutz vor sexuellen Übergriffen) zur Wehr zu setzen. Sie müssen darüber hinaus wissen, wie und durch wen sie Hilfe und Unterstützung erhalten.

Inhalte des Vortrags:

  • Anpassung nicht um jeden Preis – kulturelle Unterschiede und die eigenen Grenzen
  • Hilfe und Unterstützung im Austauschjahr – an wen können sich AustauschschülerInnen wenden?
  • Prävention von sexuellem Missbrauch bei Austauschorganisationen, wo und wie wird Prävention berücksichtigt?

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen, 1-2 ehemalige Austauschschülerinnen werden ebenfalls anwesend sein.


Termin Dienstag, den 31.01.2012, 18.00-20.00 Uhr
Anmeldung Per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon
unter (089) 8 90 57 45-100
ReferentIn Bianca Karlstetter, Mitarbeiterin bei AMYNA
Zielgruppe Eltern, Jugendliche, Fachkräfte im internationalen Jugendaustausch
Kosten Euro 12,–/Euro 10,– ermäßigt
Ort AMYNA e.V.

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Vortrag

Geschwisterinzest

Eine Herausforderung für multiprofessionelle Kontexte in Beratung, Jugendhilfe und Therapie


Sexuelle Übergriffe zwischen Geschwistern gehören zu den wahrscheinlich häufigsten Formen inzestuösen Handelns und sind gleichzeitig die am wenigsten beforschte Variante sexuellen Missbrauchs (Adler und Schultz 1995).

Polizeiliche Statistiken ergeben keinen Aufschluss über konkrete Geschwisterinzestzahlen und in wissenschaftlichen Publikationen werden große Schwankungen in Bezug auf die Prävalenz dieses Delikts (zwischen 2 und 17 %) angegeben (Klees 2008). Das Dunkelfeld ist enorm.

Das Phänomen, dass innerhalb derselben Familie Opfer- und Täterrolle den Kindern zuzuschreiben sind, löst Verunsicherung, Ratlosigkeit und Kontroversen sowohl bei den betroffenen Kindern, ihren Familien als auch bei den Helfern in der Fachöffentlichkeit aus.

Im Vortrag mit anschließender Diskussion geht es um die Fragen:

Was wissen wir über Geschwisterinzest? Welche Folgen gehen mit Geschwisterinzest einher? Wie können wir auf professioneller Ebene Geschwisterinzest begegnen?

Termin Mittwoch, den 08.02.2012, 17.00-19.00 Uhr
Anmeldung Per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon
unter (089) 8 90 57 45-100
Referentin Helle Bovensmann, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Don Bosco Kath. Jugendhilfe, Osnabrück
Zielgruppe Kinderschutzfachkräfte aus Jugendamt und Beratungsstellen, Fachkräfte aus der stationären Jugendhilfe
Kosten Euro 15,–/Euro 12,– ermäßigt
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Migration, Flucht und ihre Folgen

Sensible Beratungsarbeit mit migrierten und Flüchtlingseltern

Aufgrund von Migrationsprozessen, Fluchtbewältigung und der Debatte um geplante Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturen gewinnt die interkulturelle Kommunikation besonders für soziale Berufe zunehmend an Bedeutung. Untersuchungen zeigen, dass Migration als belastendes Lebensereignis mit mehreren Phasen unterschiedlicher Anforderungen betrachtet werden kann. Je nach Art der psychischen Bewältigungsformen kann es zu störungsspezifischen Entwicklungen kommen, die sich häufig in chronifizierten Krankheitsbildern und Belastungsbedürftigkeit äußern.

MigrantInnen mit Fluchthintergrund leiden zusätzlich häufig unter Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Wenn Eltern davon betroffen sind, wirkt sich ihre Symptomatik gemeinsam mit den migrationsspezifischen Belastungen nachteilig auf die Erziehung ihrer Kinder aus. Sie leiden häufig darunter, „keine guten Eltern für ihre Kinder sein zu können“.

Ein Ziel dieser Fortbildung ist die Sensibilisierung im Umgang mit PatientInnen unterschiedlicher Herkunft. Von besonderer Bedeutung sind dabei auch die Beschreibung kulturell geprägter Menschenbilder und die damit verbundenen Wertvorstellungen, die das Verhalten der Individuen und die entsprechenden Erziehungsziele prägen. Ein weiteres Ziel ist das Erkennen einer Traumatisierung und ein angemessener Umgang mit der Symptomatik in der Elternarbeit. Der Inhalt dieser Fortbildung bezieht sich zur Hälfte auf interkulturelle Kompetenz und zur Hälfte auf das Thema Trauma.

Termin Mittwoch, den 15.02.2012, 9.30-17.00 Uhr
Anmeldeschluss 23.01.2012
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentin Barbara Abdallah-Steinkopff, therap. Leitung Refugio
Zielgruppe Fachkräfte in der Beratungs- und Therapiearbeit mit MigrantInnen
Kosten Euro 75,–
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Kultur in Stein gemeißelt?!

Entwicklung der Sozialisationsbedingungen von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland

Kinder, Jugendliche und Familien mit Migrationshintergrund stellen an die Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe hohe fachliche Anforderungen. Zugleich ist aber die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft wie auch der Kontakt zu deren Eltern häufig geprägt von kulturellen Missverständnissen und Kommunikationsschwierigkeiten.

In dieser Fortbildung werden migrationsspezifische und kulturspezifische Informationen vermittelt, um die spezielle Bedürfnislage der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wie auch die elterlichen Einstellungen und Erfahrungen zu veranschaulichen. Folgende Themen sollen u. a. bearbeitet werden:

  • Auswirkungen der Migration auf das Familiensystem bzw. auf einzelne Familienmitglieder
  • Wie gestalten sich die Sozialisationsbedingungen von Migrantenkindern in Deutschland?
  • Welche Erziehungs- und Wertvorstellungen sind bei den Migrationsfamilien vorzufinden?
  • Gibt es eine erhöhte Gewaltbereitschaft in Migrantenfamilien?
  • Ausgewählte Aspekte der interkulturellen Beratungsarbeit

Aufgrund des eigenen bikulturellen Hintergrundes der Referentin wie auch ihrer beruflichen Erfahrungen wird in dieser Fortbildung vor allem die Situation türkisch muslimischer Familien fokussiert.

Termin Mittwoch, den 07.03. und Donnerstag, den 08.03.2012, jeweils 10.00-17.00 Uhr
Anmeldeschluss 10.02.2012
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentin Dr. Kismet Seiser (Psychologin und Dipl. Soz.-Pädagogin FH), Städt. Erziehungsberatungsstelle Regensburg, Sachverständige für Forensische Psychologie
Zielgruppe Fachkräfte in der Erziehungsberatung, „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach §8a SGB VIII
Kosten Euro 150,–/Euro 120,– bei Anmeldung bis 14.12.2011
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch ! Wiederholungstermin !

Grundlagen für „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach §8a SGB VIII

Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind nach §8a SGB VIII verpflichtet, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung und somit auch bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch eine „insoweit erfahrene Fachkraft“ zur fachkundigen Abschätzung des Gefährdungsrisikos hinzuzuziehen.

Gerade Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch lösen in den Einrichtungen häufig eine große Verunsicherung aus. Nicht zu Unrecht, denn die Bearbeitung eines solchen Falles benötigt Fingerspitzengefühl und fundiertes Fachwissen. Daher brauchen auch „insoweit erfahrene Fachkräfte“ ein besonderes Anforderungsprofil, um Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe kompetent in dieser speziellen Risikoeinschätzung begleiten zu können.

Themen der Fortbildung werden sein:

  • Besonderheiten im Ablauf eines §8a-Verfahrens im Hinblick auf sexuellen Missbrauch
  • Was können „gewichtige Anhaltspunkte“ bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch sein?
  • Hintergrundwissen über alters- und geschlechtsspezifische Besonderheiten von betroffenen Kindern
  • Dynamik von außerfamiliärem und innerfamiliärem sexuellen Missbrauch auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Informationen über Täter, Täterinnen und Täterstrategien
  • Die spezifische Rolle der „insoweit erfahrenen Fachkraft“ im Fallgeschehen
  • Datenschutzregelungen bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch
  • Umgang bei eigener Verunsicherung – Reflexionsbedarf
  • Institutionelle Dynamik bei Verdachtsfällen von sexuellem Missbrauch

In der Fortbildung wird es darum gehen, Grundlagenwissen zu vermitteln, das die Voraussetzung für eine gute Risikoeinschätzung darstellt und dies anhand von Fallbesprechungen zu konkretisieren. Gerne können eigene Fälle eingebracht werden.

Termin Die März-Termine sind ausgebucht. Wiederholung wegen starker Nachfrage am Donnerstag, den 28.06. und am Freitag, den 29.06.2012, jeweils von 9:30 bis 17:00.

Anmeldeschluss

24.05.2012

Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentin Barbara Schwärzler, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Paar- und Familientherapeutin, Supervisorin (DGSv)
Zielgruppe „Insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach §8a SGB VIII
Kosten Euro 150,– / Euro 140,– bei Anmeldung bis 19.03.2012
Ort AMYNA e.V.

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Vortrag

Verletzliche Patenkinder

Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsprojekten

Patenschaftsprojekte sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen, einige sprechen gar von einem „Gründungsboom“. Akteure sind große und kleine freie Träger, aber auch Kommunen. Häufig geht es um Patenschaften in sogenannten 1:1 Kontakten, sprich eine Patin/ein Pate hat ein Patenkind, das er bzw. sie betreut. Erste Untersuchungen zeigen, dass beide in der Regel davon profitieren. Also nur Anlass zur Freude?

Aus der Täterforschung wissen wir einiges über die Strategien von TäterInnen, was bei Patenschaftsprojekten hellhörig werden lässt.

Patenschaftsprojekte – also (auch) eine Spielwiese für Pädokriminelle? Welche Gefahren können bei der Vermittlung von PatInnen und Patenkindern entstehen und welche Möglichkeiten der Prävention gibt es?

Der Vortrag zeigt das Problem auf und skizziert mögliche Lösungsansätze.

Für das Praxishandbuch „Prävention in Patenschaftsprojekten“ wurde AMYNA 2011 mit dem „Hänsel+Gretel-Stiftungspreis“ ausgezeichnet.

Termin Dienstag, den 20.03.2012, 18.00-20.00 Uhr
Anmeldung Per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon
unter (089) 8 90 57 45-113
Referentinnen Christine Rudolf-Jilg, Mitarbeiterin bei AMYNA
Zielgruppe MitarbeiterInnen in Vermittlungsstellen von Patenschaftsprojekten
Kosten Euro 12,–/Euro 10,– ermäßigt
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen verhindern

Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen geraten immer mehr ins Bewusstsein der pädagogischen Fachkräfte. Doch wie ist das einzuschätzen - wann handelt es sich um einvernehmliches, altersgerechtes sexuelles Verhalten und wann um sexuelle Grenzverletzungen unter Jugendlichen? Genau diese Einschätzung ist jedoch wesentlich, um im pädagogischen Rahmen angemessen reagieren zu können. Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen erfordern eine fachgerechte Intervention, um die Betroffenen zu schützen und weitere Grenzverletzungen zu verhindern. Eine reflektierte, altersgerechte Sexualerziehung ist dabei ein wesentlicher Präventions-Baustein.

Folgende Inhalte werden Gegenstand der Veranstaltung sein:
  • Fachwissen zu Jugendsexualität  und zu sexuellen Übergriffen unter Jugendlichen
  • rechtliche Rahmenbedingungen
  • Ansätze der Intervention und Prävention
  • Bearbeitung von Fallbeispielen, um Handlungssicherheit zu gewinnen
  • Grenzen pädagogischer Interventionsmöglichkeiten
Ziel ist es pädagogische Fachkräfte darin zu unterstützen
  • sexuelle Übergriffe durch Jugendliche zu erkennen und kompetent darauf zu reagieren.
  • durch Sexualerziehung und Prävention dazu beizutragen, sexuelle Grenzverletzungen zu unterbinden und die Betroffenen zu schützen

Methoden
Kurzvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Fallarbeit, Übungen für die Praxis

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Jugendarbeit Gauting statt.

Termin Beginn Montag, 26. März 2012, 11:00 Uhr
Ende Mittwoch, 28. März 2012, 13:00 Uhr
Anmeldung Sie können sich über das Anmeldeformular beim Institut für Jugendarbeit Gauting anmelden.

Anmeldeschluss 01.03.2012
Referentin Elke Schmidt, Pädagogin M.A., Mediatorin, Mitarbeiterin von AMYNA, Projekt GrenzwertICH
Zielgruppe Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit
Kosten Euro 170,- inkl. Unterkunft und Verpflegung
Ort Institut für Jugendarbeit Gauting

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Fortbildung

Wenn Pelin und Paul Doktorspiele machen…

Sexualerziehung in einer multikulturellen Gesellschaft

Kinder haben viele Fragen zu Körper, Liebe und Sexualität. Mädchen und Jungen erkunden voller Neugier ihren Körper, sie „spielen Doktor“, verlieben sich und machen anzügliche Witze. Alltägliche Situationen, mit denen Fachkräfte in Kindertagesstätten konfrontiert und manchmal überfordert sind. Besonders in Einrichtungen mit Kindern unterschiedlicher kultureller Hintergründe ist die Unsicherheit groß, inwieweit die Themen Körperlichkeit und Sexualität aufgegriffen werden können, ohne Eltern vor den Kopf zu stoßen.

Anhand Ihrer Praxisbeispiele gehen wir den Fragen nach: Was sind altersgerechte sexuelle Verhaltensweisen von Kindern? Was kann in Einrichtungen zugelassen werden, wo gibt es Grenzen? Sind kulturelle Besonderheiten zu beachten? Wie kann mit Vorbehalten der Eltern umgegangen werden?

Die Fortbildung möchte Fachkräfte in ihrer sexual-pädagogischen Fachkompetenz stärken, ihre Handlungssicherheit erhöhen und Anregungen für eine gelungene Elternarbeit im interkulturellen Kontext zum Thema Sexualerziehung geben. Darüber hinaus lernen Sie Bücher und Methoden für die Praxis kennen.

Termin Dienstag, den 17.04. und Mittwoch, den 18.04.2012 jeweils von 9.00-16.00 Uhr
Anmeldeschluss 26.03.2012
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentinnen Parvaneh Djafarzadeh Dipl. Pädagogin und interkulturelle Trainerin (AMYNA e.V.)

Elke Schmidt, Päd.M.A., Mediatorin, Projekt GrenzwertICH (AMYNA e.V.)

Zielgruppe Fachkräfte aus Kindergärten und Krippen
Kosten Euro 150,–
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Vorgehen bei Verdacht

Sexueller Missbrauch bei Menschen mit Lernschwierigkeiten

Menschen mit Behinderung/Lernschwierigkeiten sind besonders gefährdet, Opfer sexueller Gewalt zu werden. Eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten, hoher Unterstützungsbedarf, mangelndes Bewusstsein der Öffentlichkeit begünstigen diese Tatsache. Mitarbeiter/innen der Behindertenhilfe sind häufig verunsichert, wie sie sich bei einem Verdacht verhalten sollen. Beratungsstellen sind oft nur ungenügend auf die Beratung von Menschen mit Lernschwierigkeiten vorbereitet.

Die Fortbildung geht u.a. folgenden Fragen nach:

  • Welche Zugänge benötigen Menschen mit Lernschwierigkeiten?
  • Wie müssen Mitarbeiter/innen der Behinderten-hilfe und der Fachberatungsstellen kooperieren, um Menschen mit Lernschwierigkeiten Teilhabe an Beratungsmöglichkeiten zu ermöglichen?
  • Welches Fachwissen wird benötigt?
  • Wie können Kommunikation in leichter Sprache, Aufklärung, Aufdeckung und Beratung zum Thema gelingen?

Neben fachlichem Input und kollegialem Austausch bietet die Fortbildung praktische Übungen zur Informationsvermittlung und Beratung.

Termin Donnerstag, den 26.04. und Freitag, den 27.04.2012, jeweils 9.30-17.00 Uhr
Anmeldeschluss 16.04.2012
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentin Maria Gies, Dipl. Kunsttherapeutin, sexualpädagogische Ausbilderin (isp)
Zielgruppe Mitarbeiter/innen aus der Behindertenhilfe und aus Fachberatungsstellen gegen sex. Gewalt
Kosten Euro 160,–
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Risikoeinschätzung bei möglicher Kindeswohlgefährdung

Fortbildung für „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach § 8a SGB VIII mit Schwerpunkt sexueller Missbrauch

Der § 8a SGB VIII verpflichtet Einrichtungen der Jugendhilfe bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung beispielsweise bei einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch zum Handeln. Ziel ist, die fachkundige Abschätzung des Gefährdungsrisikos. Hierbei besteht die gesetzliche Verpflichtung zum Einbezug einer „insoweit erfahrenen Fachkraft“.

Der „i.e.Fachkraft“ kommt im konkreten Fall der Begleitung einer Einrichtung eine Schlüsselrolle zu. Mit ihrer Kompetenz wird vielfach der Erfolg einer Abklärung bzw. Intervention stehen oder fallen. Von ihnen wird viel verlangt, nicht zuletzt weil standardisierte Verfahren der Risikoabschätzung im Fall eines möglichen sexuellen Missbrauchs weitgehend fehlen. Welches Wissen wird benötigt, um Kindeswohlgefährdung zu begleiten?

Themen der Fortbildung:

  • Stand der Fachdiskussion zu Aufgaben einer „insoweit erfahrene Fachkraft“
  • Vorgehensweise bei der Verdachtsabklärung
  • Kriterien für die Entscheidung über den Einbezug von Sorgeberechtigten und betroffenen Kindern bzw. Jugendlichen
  • Gestaltung von Explorationen mit Kindern und Jugendlichen zu belastenden Erfahrungen
  • Verfahren, Möglichkeiten und Grenzen der Risikoeinschätzung bei möglichem sexuellen Missbrauch
  • Datenschutz, „Meldepflicht“ und Informationsaustausch bei möglicher Kindeswohlgefährdung
  • Beweisstandards vor dem Familiengericht und relevante Gerichtsentscheidungen

Grundkenntnisse zur Rolle und Aufgabe der i.e. Fachkraft und Grundwissen zum sexuellen Missbrauch werden bei dieser Fortbildung vorausgesetzt.

Termin Dienstag, den 15.05. und Mittwoch, den 16.05.2012, jeweils 9.30-17.00 Uhr
Anmeldeschluss Leider ausgebucht. Anmeldung ist nur noch für die Warteliste möglich.
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular auf die Warteliste setzen lassen.
ReferentInnen Dr. Heinz Kindler Dipl.-Psych., Sachverständiger / Agathe Eichner, Dipl.Soz.Päd., Supervisorin
Zielgruppe MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen, die als „i.e. Fachkräfte nach § 8a SGB VIII“ angefragt werden können, sowie MitarbeiterInnen anderer freier Träger, die trägerintern als „i.e. Fachkräfte“ fungieren
Kosten Euro 150,–
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Was ist sexueller Missbrauch? Ist Prävention möglich?

Die Themen sexueller Missbrauch und Möglichkeiten der Vorbeugung begleiten oft den Bereich Kinderbetreuung und Kindererziehung. Viele Kindertageseinrichtungen setzen sich mit diesen Themen auseinander. Der Begriff sexueller Missbrauch ist zwar allen Fachkräften bekannt, doch oft ist es sehr unterschiedlich, was die Einzelnen sich darunter vorstellen. Besonders für junge und angehende Fachkräfte ist es manchmal schwer, sich eine klare Vorstellung vom Thema zu machen. Dies ist aber für ihre Arbeit mit Kindern enorm wichtig und ein erster grundlegender Schritt in der Auseinandersetzung mit den Schutzmöglichkeiten für Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt.
In dieser Fortbildung geht es um Grundinformationen über das Thema sexueller Missbrauch, die möglichen Formen des Missbrauchs, Täter- / Täterinnenstrategien und Grundinformationen zur Prävention als vorbeugende Maßnahme vor sexuellem Missbrauch.

Die Fortbildung ist ausschließlich für ErzieherInnen in der Ausbildung, PraktikantInnen sowie TeilnehmerInnen des freiwilligen sozialen Jahrs vorgesehen und bietet ihnen die Chance, sich früh genug und kostengünstig zu diesem Thema zu qualifizieren.

Für die Anmeldung ist eine Bestätigung der ausbildenden Institution, der Praktikums- oder FSJ-Stelle erforderlich. Bitte schicken Sie uns diese Bestätigung per Post an:
AMYNA e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München.

Termin Mittwoch, der 13.06.12, 09.30-16.30 Uhr
Anmeldeschluss 21.05.12
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentin Parvaneh Djafarzadeh Mitarbeiterin bei AMYNA e.V.
Zielgruppe PraktikantInnen, ErzieherInnen in der Ausbildung, TeilnehmerInnen des freiwilligen sozialen Jahres (bei der Anmeldung wird um Nachweis gebeten)
Kosten Euro 30.- bei Zahlung durch die Einrichtung/ Euro 20.- ermäßigt für TeilnehmerInnen, die privat zahlen
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Zusammenarbeit mit den Eltern bei vermuteter Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII) – wie geht das?

Der gesetzlich verankerte Schutzauftrag nach §8a SGB VIII fordert MitarbeiterInnen in Kindertageseinrichtungen dazu auf, Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdungen sensibel wahrzunehmen und ggf. den Eltern geeignete Hilfen anzubieten.

Ziel der Fortbildung ist es, mehr Handlungssicherheit im Umgang und in der Gesprächsführung mit Eltern im Kontext von vermuteter Kindeswohlgefährdung zu erlangen.

Folgende Fragen werden bearbeitet:

  • Gespräche führen im Kontext der Exploration: Was muss ich noch wissen, um mir ein genaueres Bild von der Situation des Kindes in seiner Familie machen zu können?
  • Wie differenziere ich mein Vorgehen entsprechend den Anhaltspunkten für eine Gefährdungslage?
  • Welche Besonderheiten bestehen in der Zusammenarbeit mit den Eltern bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch (innerhalb der Familie oder außerhalb der Familie)?
  • Gibt es spezielle Dynamiken in Familiensystemen bei innerfamiliärem sexuellem Missbrauch?
  • Welche konkreten Hilfen können Eltern vermittelt werden? Wie kann ich es schaffen, dass Eltern Hilfe annehmen können?
  • Wann ist es sinnvoll das Jugendamt mit einzubeziehen? Wie kann dies mit den Eltern kommuniziert werden? In welchen Fällen sollte dies zum Schutz des Kindes auf keinen Fall kommuniziert werden?
  • Wie lerne ich meine eigenen Grenzen zum Thema einzuschätzen, wann soll und wo kann ich mir Hilfe holen?

Die Themen werden an konkreten Fallbeispielen und an Hand von Rollenspielen und praktischen Übungen bearbeitet.

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Kindertagesstätten, die sich bereits mit den Verfahrensabläufen und den Anforderungen des §8a SGB VIII vertraut gemacht haben.

Termin Mittwoch, den 19.06. und Donnerstag, den 20.06.2012, jeweils 9.30-17.00 Uhr
Anmeldeschluss 23.05.2012
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentin Barbara Schwärzler, Dipl. Sozialpädagogin FH, Paar- und Familientherapeutin, Supervisorin (DGSv)
Zielgruppe Leitungen und Fachkräfte aus Kindertagesstätten, die mit den Grundlagen und Anforderungen des §8a SGB VIII bereits vertraut sind
Kosten Euro 150,–/ Euro 130,– bei Anmeldung bis 19.04.2012
Ort AMYNA e.V.

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Fortbildung

Die Befragung von Kindern bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Taucht der Verdacht auf, dass ein Kind sexuell missbraucht wurde, stellt sich meist auch die Frage ob und wie dieses Kind befragt werden kann. Inhalt dieser Fortbildung sind die Planung und Durchführung eines solchen Kinder-Interviews am Beispiel des Vorgehens der Kinderschutzgruppe der Uniklinik Bern.

Die Fortbildung geht der Frage nach, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit eine Befragung sinnvoll und angesagt ist.
Die Vorbereitung der Befragung wird eingehend besprochen:

  • Welche Informationen müssen eingeholt werden?
  • Welche Informationen braucht das Kind?
  • Wie müssen die beteiligten Personen informiert werden?
  • Wie kann sich der Befrager/die Befragerin vorbereiten?
  • Wie sollen die Befragungsräume ausgestattet sein?

Poole & Lamb (1998) haben eine standardisierte Befragung entwickelt, die seit 2002 im Kanton Bern praktiziert wird und die in der Fortbildung vorgestellt wird. Das konkrete Vorgehen der Befragung sowie der Aufbau einer Befragung werden sichtbar gemacht. Anhand einer Videoaufnahme wird der vorgestellte Leitfaden erfahrbar.

Darüber hinaus geht die Referentin auf die Suggestibilität von Kindern im Vorschulalter ein. Ein spezieller Fokus wird auf Elemente des sozialen Hypothesentestens (nach Köhnken) gelegt werden.

Damit der Transfer in den Berufsalltag gelingen kann, wird der vorgestellte Gesprächsleitfaden in der Gruppe ausführlich diskutiert werden können.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten Unterlagen zu den referierten Themen.

Termin Donnerstag, den 05.07.2012, 9.30-17.00 Uhr
Anmeldeschluss 05.06.2012
Anmeldung Sie können sich über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Referentin Céline Nanzer-Bernhardt, Dipl. Sozialarbeiterin HFS, Mediatorin, Mitarbeiterin in der Kinderschutzgruppe der Universitätsklinik für Kinderheilkunde, Bern
Zielgruppe Kinderschutzfachkräfte aus Jugendamt und Beratungsstellen; Fachkräfte aus den Bereichen der Rechtspsychologie und Ermittlungsbehörden
Gruppengröße Bis 18 Personen
Kosten Euro 95,–/Euro 85,– bei Anmeldung bis 08.05.2012
Ort AMYNA e.V.

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Vortrag

Sicher chatten

Prävention von sexuellem Missbrauch im Internet

Das Internet bietet Kindern und Jugendlichen eine Vielzahl von positiven Aspekten, wie zum Beispiel eine schnelle und umfassende Informationsbeschaffung oder die Kommunikation via Chat mit FreundInnen. Eltern und PädagogInnen unterstützen dieses Medium, so ist es für Schule und Bildung mittlerweile unerlässlich. Dennoch: Das Internet stellt für Prädokriminelle einen „idealen“ Raum dar, um in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen zu kommen. Häufig nutzen TäterInnen Chats, da dort der direkte Kontakt zu Mädchen und Jungen – meist auch ohne jegliche Kontrolle von außen – möglich ist. Der Vortrag zeigt auf

  • wie Chats funktionieren
  • mit welchen Formen sexueller Übergriffe Kinder und Jugendliche im Chat konfrontiert werden können
  • nach welchen Strategien TäterInnen vorgehen
  • welche Möglichkeiten des Schutzes von Eltern und PädagogInnen gemeinsam mit den Mädchen und Jungen beachtet werden sollten
Termin Dienstag, den 10.07.2012, 18.00-20.00 Uhr
Anmeldung Per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon
unter (089) 8 90 57 45-113
Referentin Bianca Karlstetter
Zielgruppe Pädagogische Fachkräfte und Eltern
Kosten Euro 12,–/Euro 10,– ermäßigt
Ort AMYNA e.V.

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Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 19:59 Uhr)

 
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Praktikum bei AMYNA?

Ausgezeichnet!

Der Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" wurde 2010 der Anita-Augspurg-Preis der Landeshauptstadt München verliehen.

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